Häufige Fragen zum Einlagern von Möbel & Selfstorage - Safe Self Storage

FAQ

Wie finde ich meine Box innerhalb der Anlage?

Sie erhalten mit dem Mietvertrag einen Lageplan ihrer Box in der Anlage, und selbstverständlich ist die Anlage auch beschildert, mit Wegweisern und jede Box ist mit einer Nummer beschriftet.

Sind die Standorte bemannt?

Nein, aber wir sehen sie und jeden anderen, wenn sie reingehen.

Wenn ich Fragen habe, während ich im Lager bin- ist da jemand vor Ort? Die Standorte von SafeSelfStorage sind autonom, d.h. es gibt nicht an jedem ein Büro- sie können uns aber jederzeit unter TEL anrufen.

Was wenn ich mehr Fläche brauche?

Es kommt vor, dass sich Einlagerungskunden mit der benötigten Fläche oder den notwendigen m3 vertun- wie gross die Couch wirklich ist, oder wieviele Klamotten man tatsächlich hat, wird einem oft erst bewusst wenn man diese Dinge verstauen muss. Bei SafeSelfStorage können sie, selbst wenn sie bereits eine Grösse gebucht haben, und nun feststellen, sie brauchen mehr Platz, WÄHREND sie ihre Box einräumen, immernoch eine weitere dazu buchen, oder eine Grössere wählen, vorbehaltlich deren Verfügbarkeit.

Wie kann ich sie erreichen?

Sie erreichen uns in unseren Öffnungszeiten jederzeit unter der kostenlosen Hotline TEL, und per E-Mail unter info@safeselfstorage.at. Gern vereinbaren wir mit ihnen Besichtigungstermine oder organisieren für sie einen Transport.

Wann kann ich an meine Box ran?

Zu den Öffnungszeiten des jeweiligen Standortes, diese sind von Standort zu Standort verschieden, sie finden Details dazu hier.

An meiner Box hängt ein grösseres Vorhängeschloss, was heisst das?

Das heisst das sie leider ausgesperrt wurden, in aller Regel, weil sie ihre Miete nicht bezahlt haben. Das Gesetz schreibt vor, dass wir ihnen den Zugang zu ihren Gütern erst wieder erlauben dürfen, wenn sie die ausstehende Miete beglichen haben.

Was kostet Selfstorage?

In aller Regel wird Selfstorage nach m2 oder m3 verrechnet. Der Preis variiert sehr stark, es spielen Faktoren wie die Ausstattung einer Liegenschaft aber vor allem die Lage eine grosse Rolle. Eine Lagerbox in der inneren Stadt wird immer deutlich mehr kosten, als eine die 30min mit dem Auto entfernt ist.

Wo gibt es Selfstorage?

Sie finden unsere Standorte in Wien hier, es gibt aber auch Webseiten, die einen Überblick über die gesamte Selfstorage-Landschaft bieten, hier ein Beispiel: www.self-storages.at

Warum bieten manche Anbieter "gratis Transport" an, während dieser bei anderen etwas kostet?

Manche Anbieter handhaben die rechtliche Ausweisungspflicht, das berühmte " * ", recht freizügig, weshalb diese auch öfter vor Gericht stehen, als andere. Das konkrete Beispiel "gratis Transport" heisst eigentlich "Gratis Transport für die ersten 5 NEU-Mieter eines einzelnen Standortes unserer 10 Standorte in dieser Stadt, und auch nur wenn wir zu den Dumpingpreisen, die wir den Umzugsfirmen aufzwingen, einen Abnehmer finden.

Um es kurz aufzuschlüsseln: Dieser Anbieter bietet diesen Transport nur für einen einzigen Standort an. An diesem sind dann z.B. von 100 Boxen 99 voll, das heisst rein rechnerisch brauchen sie nicht mehr als 1-2 pro Monat riskieren, und selbst WENN uns ein Kunde darauf anspricht ist es nur vorbehaltlich dessen, das ein Subunternehmer zu dem Preis arbeitet. Da Selfstorage-Firmen oft von Fonds betrieben werden, müssen sie auf jeden Cent schauen, und bieten den Umzugsfirmen, die für sie die harte Arbeit machen sollen, nur Dumpingpreise an, zu denen nur dei Verzweifeltsten bereit sind zu arbeiten.

Wie erkenne ich ein solides Selfstorage Unternehmen?

Zum Beispiel, indem es solche Halbwahrheiten nicht benutzt. Gleichzeitig muss man aber sagen, dass Selfstorageboxen sehr vergleichbar sind, d.h. es ist für die Anbieter schwierig, sich voneinander zu unterscheiden, wenn einem z.B. im Marketing sonst nichts einfällt. Generell hilft ein Blick ins Firmenregister, gibt es eine Adresse, eine Steuernummer, gibt es negative Kommentare im Internet?

Taugen die Verbände um ein solides Selfstorage Unternehmen zu erkennen?

Die Branche Selfstorage ist in Europa noch relativ neu, weshalb es ihr an Standards fehlt. Hauptsächlich grosse Anbieter tun sich in Verbänden zusammen, schauen sich den gemeinsamen Nenner an, was bieten wir an, ok, also das ist ab sofort Selfstorage in diesem Land, und nennen sich dann der offizielle Selfstorage-Verband. Die Mehrheit der Betreiber von Selfstorages gehört diesen Verbänden nicht an, weshalb eine nicht-Mitgliedschaft nicht automatisch heisst, das ein Anbieter kein guter ist, ebensowenig wie eine Mitgliedschaft heisst, das ein Anbieter ein Guter ist, so einfach kann man es realistisch nicht darstellen. Genausogut könnte man dagegen halten, dass Mitglieder der Verbände deutlich mehr vor Gericht sind, weil sie von unzufriedenen Kunden geklagt werden- auch das stimmt zwar, liegt aber wohl eher daran das sie eben mehr Kunden haben. Ausserdem nutzen die alteingesessenen Betreiber und Mitglieder der Verbände diese auch, um die Richtung so vorzugeben, wie es ihnen beliebt, und sich einen Überblick über den Markt offenzuhalten- neue Anbieter treten den Verbänden oft bei, in der Hoffnung dort Hilfe oder Unterstützung zu erhalten, wenn ihnen die Erfahrung fehlt.

Privatsphäre

Eine Selfstorage-Box bietet Privatsphäre- ähnlich einem Bankschliessfach in Tresor einer Bank, aber statt einer Lade ein Raum, an dem man Dinge unterbringen kann, die nicht jeder gleich sehen muss oder die man mal vorläufig nicht "exponiert" haben will. Ein Beispiel ist ein Auslandsaufenthalt, während dem man die eigene Wohnung untervermietet. Die eigenen Möbel, Klamotten und sonstigen Güter muss man dem Zwischenmieter so nicht überlassen, sondern kann sie für die paar Monate sicher einlagern, und die eigene Privatsphäre schützen. Oder, wenn man z.B. in einer WG wohnt und seltene Bierkrüge sammelt und mit diesen handelt- es soll schon vorgekommen sein, dass unter dem Einfluss von Alkohol das eine oder andere wertvolle Stück unachtsam behandelt wurde und unabsichtlich zu Bruch ging. Auch dies kann mit einem Selfstorage verhindert werden.

Ist in Selfstorages schon jemals etwas passiert?

Und ob, hier ein paar Beispiele, die wir von Betreibern gehört haben:

Die Kriminalpolizei lässt die Einlagerungsbox eines Mieters öffnen, weil sie Beweise hat, dass dieser nette Herr etwa 40 Schusswaffen gehortet hat, die meisten davon illegal.

Ein Einlagerungskunde tat sich durch wiederkehrende Fragen nach der Belüftung und dann auffälligen Gerüchen hervor, bei einer Prüfung durch die Polizei fand man ein Crack-Labor in seiner Einlagerungsbox.

In einem Lager eines grossen Anbieters in Österreich kam es zu einem Brand, der zum Glück nur das Lager zerstörte, Menschen kamen keine zu Schaden. Der Auslöser: Ein Einlagerungskunde hatte entschieden in seiner Box ein Lamm zu rösten.

Eine kleine Einlagerungsbox hat etwa 2m2 Grundfläche. Eine Matratze ist rund 2m2 gross. Mieten steigen. So kommt es insbesondere in den inneren Städten oft vor, das Leute versuchen, in einer Einlagerungsbox zu wohnen. (Was nicht legal und zum Teil gefährlich ist.)

Was bieten Selfstorages sonst noch?

In den USA gibt es einen Trend hin zu einer Kombination von Selfstorage und Zeitbüros, da oft Handelsreisende beides benötigen.

In den deutschsprachigen Ländern hat sich die Paketannahme eingebürgert, sprich sie können sich Pakete an ihre Einlagerungsbox schicken lassen, die Firma nimmt die Sendung an und trägt sie für sie in ihre Box.